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FUTABA Servo-S3070mg-hv-s-bus

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Kugellager

Das Abtriebszahnrad ist doppelt kugelgelagert um die radialen Abtriebskräfte aufzufangen und dadurch einen feinen und leichten Servolauf zu ermöglichen. Erhöht die Standfestigkeit und verringert das Getriebespiel.

Metallgetriebe

Digitalservo

Digitalservos bieten gegenüber den Analogservos deutliche Vorteile:
• Höhere Haltekraft, das Servo lässt sich kaum noch aus seiner Position wegdrücken.
• Schon kleinste Positionsabweichungen werden mit voller Motorkraft korrigiert
• Kürzere Reaktionszeit, früheres Loslaufen des Servos
• 4-fach höhere Impulsraten ermöglichen häufigere Steuerbefehlübertragung = schnellere Modellreaktion.

Hochvolt-Technik

Servos mit Hochvolt-Technik (HV) können direkt mit 2S Lithium-Akkus, LiPo, LiIo oder LiFe, also im Spannungsbereich von 6...7,4 Volt Nennspannung, betrieben werden.
Dies erspart häufig den Einsatz von BEC-Spannungsreglern oder Limitern.

Prazisionsgefrästes Metallgetriebe, dort empfohlen wo harte Schläge das Getriebe stark belasten.

Programmierbare Servos

Bei Servos mit dieser Funktion können Funktionen und Einstellwerte des Servos verändert werden.
Servomitte - Endpunkt - Servoumpolung - Geschwindigkeit - Totbereich - Anti-Flatter-Filter - Loslaufverhalten.
Auch die Funktion ist wählbar, ob normales Servo oder Einziehfahrwerksservo, mit Stromabschaltung in der Endposition.
Die Programmierung kann sowohl an den neuen FASSTest Sendern erfolgen als auch über die kostenlose PC-Software PC/S-Link. Hierzu ist jedoch der CIU-2 Adapter No. F1405 erforderlich.

Digitale Schnittstelle S.BUS

Eins vorweg, S.BUS Servos können sowohl die neuen digitalen Signale als auch die alten analogen PWM Signale verstehen und somit auch an jedem normalen Empfängerausgang angeschlossen werden. An der S.BUS Schnittstelle stehen alle 8...18 Steuerkanäle (je nach Sendertyp) auf einer Leitung zur Verfügung. Das Servo wird auf die enstprechende Kanalnummer (Adresse) eingestellt, sucht sich somit seine Kanalnummer und Informationen aus dem Gesamtsignal heraus und führt dieses aus. Man kann Servos einfach parallel schalten indem man 2 x oder mehr die gleiche Kanalnummer vergibt. Zudem müssen die Servos nicht mehr einzel und sternförmig zum Empfänger verdrahtet werden, sondern können dank serieller Schnittstelle von Servo zu Servo verkabelt werden. Weniger Kabel - Geringeres Gewicht

Screenshot der S-Link Software, zum Programmieren der Servos.

Folgende Funktionen sind einstellbar:

  • S.BUS-Kanalzuweisung
  • Servoumpolung
  • Weicher Anlauf, An-Aus
  • Modewahl bei Signalausfall Hold oder Frei
  • Weicher Servolauf, An-Aus
  • Servoposition (Servotester)
  • Servomittenverstellung +/- 300 µs (ca. 30 Grad)
  • Servogeschwindigkeit, 0,39...9 Sekunden pro 45 Grad
  • Totbereich-Einstellung
  • Servowegeinstellung links und rechts getrennt, ca. 50...150% (Gesamtweg = 180°!)
  • Startkraft
  • Dämpfung
  • Haltekraft
  • ID-Speicherung
  • Neu:

  • Über die neuen FASSTest Fernsteueranlagen T18MZ und FX-32 können die neuen S.BUS2-Servos (SV) nun auch als Einziehfahrwerkservo (Stromlosschaltung nach 15 Sekunden), programmiert werden.
  • Alternativ ist die Einstellung eines Strom-Überlastschutzes möglich O.L.P
  • SBUS2 Servos (SV) können wahlweise am S.BUS1 oder S.BUS2 Ausgang der Empfänger betrieben werden. Im Falle von S.BUS2 auch im Gemischtbetrieb mit Telemetrie-Sensoren.

Die Adressierung mit der S-BUS Kanalnummer kann auf verschiedenen Wegen erfolgen:
Über den S.BUS-Empfänger, mit dem Programmer SBC-1 No. F1696, über die PC/S-Link Software, dazu USB-Adapter CIU-2, No. F1405 erforderlich, sowie am S.BUS Anschluss der neuen Sender wie T10J, T14SG, T18MZ, FX-32, FX-22 etc.

Das Programmieren der Servos ist auch im eingebauten und verkabelten Zustand möglich, indem man das Servo über die individuelle ID aufruft und anspricht.
Selbstverständlich können alle S.BUS-Servos an herkömmliche Empfänger mit PWM-Modulation angeschlossen werden.

S.BUS-Schnittstelle

Die meisten neuen Futaba Sender besitzen eine S.BUS-Schnittstelle an welcher die S.BUS Geräte adressiert und auch die S.BUS-Servos programmiert werden können.
Die neueste Sender-Software erlaubt sogar das Programmieren von "normalen Servos " als Einziefahrwerservos mit Stromlosschaltung in der Endposition.
Eine weitere innovative Funktion ist das Einstellen einer Stromüberlastsicherung (O.L.D), welche Servos vor einer mechanischen Überlastung schützt.

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